Herbert J. Bartkowski

2 Tage KeltenKeller

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Jun 182017
 

Auch in diesem Jahr haben wir uns auf der Gewerbeausstellung am 17. und 18.6.2017 der Öffentlichkeit im Bürgerhaus Rodheim präsentiert. Viele interessante Fragen der Gäste ließen kurzweil aufkommen.

Großer Andrang am Museumstag

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Mai 212017
 

Beim heutigen internationalen Museumstag fanden sich viele interessierte Besucher ein die von der Kultur, den Bräuchen oder den Funden im Keltenkeller erfahren wollten.


Einschneidiges Hiebschwert restauriert zurück…

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Apr 182017
 

Was am 21. Januar 2016 auf dem Dünsberg aus dem Boden ragte, war wirklich außergewöhnlich. Nach einem Wintersturm fand man eine alte, korrodierte und zerbrochene Klinge eines Hiebschwertes von eindeutig germanischer Herkunft und Machart. 

Aber was sucht ein germanisches Schwert auf einem keltischen Siedlungsort? Diese Frage stellte sich im vergangenen Jahr Dr. Claudia Nickel, unsere Vorsitzende. Zwar gab es durchaus Handels- und auch Wanderwege zwischen den Germanen und den Kelten, aber Schwerter wurden dabei normalerweise nicht gehandelt. »Die Kelten konnten mit den einschneidigen Hiebschwertern der Germanen nichts anfangen«, erklärt Claudia Nickel. Andersherum war es übrigens genauso: Einige Funde belegen, dass die Germanen sogar die zweischneidigen keltischen Schwerter veränderten, um sie wie ihre Waffen zu benutzen. Die wahrscheinlichste Herkunftsgeschichte ist wohl, dass die Klinge zu römischer Zeit, vermutlich im ersten Jahrhundert vor Christus, mit einem germanischen Söldner auf den Dünsberg gelangte. Dort sei die Waffe dann erbeutet und nach keltischer Art rituell geopfert worden – denn die Kelten auf dem Dünsberg bestatteten Tote nicht mit Waffen in den Gräbern.
Doch als das rund 80 Zentimeter lange Schwert gefunden wurde, war es von einer festen Erdschicht umgeben, die sich mit dem korrodierten Metall verbunden hatte. Zwei Monate lang restaurierte Daniel Usher es im Römisch-Germanischen Museum in Köln, bevor es nun seinen Bestimmungsort unseren „KeltenKeller“ finden konnte – ein wirklich tolles Geschenk zum zehnten Jubiläum.

Einschneidiges Hiebschwert

Einschneidiges Hiebschwert vom Dünsberg

Jährliche Spendenübergabe 2016

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Dez 232016
 

Volksbank Mittelhessen fördert regionale Vereine und Initiativen mit 680.800 Euro 984 gemeinnützige Vereine erhielten 2016 eine Förderung.

Im Jahr 2016 unterstützte die Volksbank Mittelhessen genau 984 regionale gemeinnützige Organisationen mit insgesamt 680.800 Euro aus Mitteln des VR-Gewinnsparens. Am 12.12.2016 begrüßten wir 140 Vertreter ausgewählter Vereine in das Forum zur symbolischen Spendenübergabe. Dr. Lars Witteck, Generalbevollmächtigter der Volksbank Mittelhessen, dankte allen Anwesenden für deren vorbildliches ehrenamtliches Engagement. Denn durch den persönlichen Einsatz eines jeden Aktiven entstehe in Mittelhessen ein attraktives Vereinsleben.

spenden2016

Baumwurzeln wurden untersucht

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Okt 242016
 

Auch in diesem Jahr haben wir am Freitag und Samstag, ab 9.00 Uhr wieder die Baumwurzeln im Bereich des Dünsbergs nach Funden untersucht. Das Wetter hatte leider kein Einsehen mit den 17 freiwilligen Helfern. Kälte, Regen, Wind und die Wurzeln sorgten für ein anstrengendes Wochenende. Doch der guten Laune die herrschte, tat dies zum Glück keinen Abbruch. Gelegentliche Pausen oder ein kleiner „Tratsch“ mit dem Nachbar, sorgten für Kurzweil. Unsere Archäologin Dr. Regine Müller war natürlich auch vor Ort, sowie Arnold Czarski, als Mann für alle Fragen bezüglich Wer? Wo? Wie? Oder Was???? ?. 

Geschichtsverein Lahnau e. V. stellt sich vor

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Sep 202016
 

Der Verein wurde 1977 durch Frau Hedwig Schmidt als Initiatorin mit dem Namen „Heimatkundliche Arbeitsgemeinschaft Lahntal e.V.“ gegründet. In den Folgejahren wurde der Anhang „Lahntal“ in „Lahnau“ geändert, da durch regionale Neuordnungen nun eine eindeutige regionale Zuordnung erfolgen kann.
Im Jahr 2015 beschloss die Mitgliederversammlung, den Verein in den heutigen Namen umzubenennen. Mit einem zukunftsorientierten Vereinsnamen und ansprechenden Ideen möchte der Vorstand aktive Mitglieder gewinnen und den Verein weiter in die Zukunft führen………

Tags des offenen Denkmals

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Aug 302016
 

Das Bauernhausmuseum Hof Haina öffnet am 11.09.16 von 12.00 bis 17.00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Verein für Archäologie im Gleiberger Land e.V. anlässlich des Tags des offenen Denkmals seine Pforten.

„Zusammen sind wir weniger alleine – gemeinsam Denkmäler erhalten“, so lautet in diesem Jahr das Motto der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Dieser Anlass ist Grund genug, um unser Bauernhausmuseum Hof Haina an diesem Tag zu öffnen und Ihnen Einblicke in die Vergangenheit zu gewähren. Unterstützt werden wir von dem „Verein für Archäologie im Gleiberger Land e.V.“, der an diesem Tag auf unserem Hof Erkenntnisse in die noch fernere Vergangenheit präsentiert.

Das Bauernhausmuseum ist mit Haus und Hof, Kammern und Stuben ein wohlgeordneter Sammelplatz heimischer bäuerlicher Kultur vergangener Jahrhunderte. Hier haben alte Möbel, längst vergessene Erntegeräte und Küchengeräte des Bauernhauses, Spinnrad und Webstuhl und viele andere alte Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände des Landmanns und der Bauersfrau ihre Heimstatt gefunden.

Der „Verein für Archäologie im Gleiberger Land e.V.“ wird Ihnen an diesem Tag die neuesten Funde vom Dünsberg präsentieren und Ihnen über die diesjährigen Grabungen berichten. Es werden auch verschiedene Schmuckrepliken und Literatur zum Kauf angeboten.

Da die Zufahrt nach Hof Haina z. Zt. durch Bauarbeiten behindert ist und es ohnehin recht wenige Parkplätze gibt, bitten wir Sie, den Firmenparkplatz bei der Firma BSU, Ortsausgang
Bieber Richtung Waldgirmes, zu benutzen.

Parkplatz bei b.s.u. biebertal

Parkplatz bei b.s.u. biebertal Quelle: Google Maps