Glasperlen

Unsere Glasperlen können Sie im Keltenkeller bewundern. Diese Perlen sind alle Unikate, weshalb wir sie nicht im Shop aufgeführt haben. Ab 50 Cent können Sie sich eine tolle Kette selber zusammenstellen. Besuchen Sie uns doch mal! Jeden 1. und 3. Sonntag von 14-16 Uhr sind wir für Sie da.

Erklärung: Eine Fibel (lateinisch fibula "Nadel") ist eine metallene Gewandnadel nach dem Prinzip der Sicherheitsnadel, deren erste Formen schon in der Bronzezeit nachweisbar sind. Bis ins hohe Mittelalter hinein waren Fibeln in Mitteleuropa die einzigen Kleidungsverschlüsse und kamen erst mit Aufkommen des Knopfes aus der Mode.

Funktion: Fibeln sind Gewandnadeln und Bestandteil der Tracht von Männern und Frauen. Sie bestehen aus einer Nadel und einem Bügel oder einer Decke. Die ältesten Fibeln bestehen aus zwei Teilen, bei den jüngeren Exemplaren sind Nadel und Bügel durch eine federnde Spirale kontinuierlich oder durch ein Scharnier verbunden. Man kann sie am ehesten mit einer heutigen Brosche oder Sicherheitsnadel vergleichen.
Fibeln wurden meist benutzt, um Kleider, Umhänge und Mäntel zusammenzuhalten (Gewandschließen). Sie sind Bestandteil der Tracht und können auch Rangabzeichen sein.

Geschichte und Bedeutung der Armbänder
Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der Menschheit zurück; Hals- und Armschmuck in Form sowohl von einfachen, aber auch schon mehrgliedrigen Ketten sind bereits aus der Altsteinzeit belegt. Mit der Entdeckung der Verarbeitungsmöglichkeiten von Kupfer und Bronze wurden diese in Röllchen, Plättchen, Perlen, Ringen und Scheiben verarbeitet. Die Verwendung organischer Stoffe, wie Tierzähne oder auch Bernstein nahm dagegen ab.
Mit der Entdeckung der Metallverarbeitung in der Bronzezeit über die Glasherstellung bis zur Entwicklung von Kunststoffen erweiterte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien. Mit der Verwendung von kostbaren Materialien wurde der Schmuck zugleich ein Wertgegenstand. Das Armband, in Form von Silberringen getragen, war zeitweise Zahlungsmittel.
Das Armband diente auch als Schutzschild am Handgelenk des Jägers und Kriegers und als Schutz vor Schwerthieben. Bei den Kelten trugen männliche Krieger silberne Armreife zum Zeichen ihres Adels und als Ausdruck ihrer Machtposition.
Vom Armreif leitet sich die Armilla (Armspange) ab, die zum Krönungsornat der deutschen Kaiser gehörte.

Silberer Schlaufenring (925) Fundort: Dünsberg, Gem. Biebertal, Kr. Gießen. Original: Privatbesitz In spätkeltischen Gräbern kommen Finger-ringe eher selten vor. Dass sie aber ge-tragen wurden, zeigt ein Verlustfund aus einer Siedlungsgrube auf dem Martberg bei Pommern (Kreis Cochem-Zell). Die Fundumstände des Ringes vom Dünsberg sind unbekannt. Aufgrund der Ringgröße scheint es sich eher um Männerschmuck zu handeln. 24,00 EUR

Fingerring mit Muster Silber Replik eines Silberringes der in einem Fraugrab gefunden wurde. Sehr schöne Verzierungen. 24,00 EUR

«   1 2